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Haarausfall

Was ist Haarausfall?

Haarausfall oder Alopezie ist ein großes Problem, von dem weltweit unzählige Menschen betroffen sind. Allein in den USA leiden jedes Jahr 35 Millionen Männer und 21 Millionen Frauen an Haarausfall. Alopezie tritt auf, wenn Haare wiederholt ausfallen und nicht nachwachsen. Verschiedene Arten von Haarausfall äußern sich auf unterschiedliche Weise; ein paar verirrte Haare auf der Haarbürste bedeuten jedoch nicht direkt eine Alopezie-Krise. Täglich gehen bis zu 100 Haare auf dem Kopf verloren, aber sie werden mit der Zeit ersetzt. Wenn Sie jedoch zahlreiche kahle Stellen oder viel dünner werdendes Haar entdecken, kann es sein, dass Sie unter erheblichem Haarausfall leiden.

Alopezie kann durch viele Faktoren verursacht werden, von der genetischen Veranlagung bis hin zu umweltbedingten Ursachen. Androgenetische Alopezie, die Hauptform des Haarausfalls, ist auf unkontrollierbare genetische Faktoren und den allgemeinen Alterungsprozess zurückzuführen. Diese Form der fortschreitenden Kahlheit betrifft sowohl Männer als auch Frauen auf der ganzen Welt.

Neben der androgenetischen Alopezie gibt es noch andere Formen des Haarausfalls wie Alopecia areata, Telogen effluvium und vernarbende Alopezie.

Interessanterweise ist der Begriff “Haarausfall” mit zahlreichen Konnotationen verbunden, je nachdem, ob er bei Männern oder Frauen auftritt. Bei Frauen sind die Folgen des Haarausfalls verheerend, während er bei Männern als unglückliche Folge des Alterns angesehen wird. Dies zeigt, wie sehr sich der Haarausfall bei Männern und Frauen in Bezug auf Häufigkeit und Schweregrad unterscheidet. Unabhängig von Ihrem Geschlecht und der Art Ihres Haarausfalls kann es sich um ein langwieriges und belastendes Ereignis handeln.

Haarausfall bei Männern

Die häufigste Form des Haarausfalls ist die männliche Glatzenbildung, die über 95 % des Haarausfalls bei Männern ausmacht. Im Alter von 60 Jahren haben 65 % der Männer bereits spürbaren Haarausfall, der größtenteils auf die männliche Glatzenbildung zurückzuführen ist. Eine zurückweichende Haarlinie und eine Ausdünnung am Scheitel oder an den Schläfen sind charakteristisch für die männliche Glatze. Bei einigen kann dies allmählich zu einer vollständigen Kahlheit führen, aber das ist nicht üblich.

Dieses Muster des Haarausfalls ist erblich bedingt, da die betroffenen Personen Haarfollikel mit einer genetischen Empfindlichkeit gegenüber dem männlichen Hormon Dihydrotestosteron (DHT) vererben. Wenn ein Haarfollikel empfindlich auf DHT reagiert, kann dies zu Kahlheit führen, weil die Follikel miniaturisiert werden und schließlich absterben.

Neben der androgenetischen Alopezie können auch andere Ursachen für Haarausfall vorliegen. Alopezie kann ein Symptom für andere Erkrankungen sein, z. B. schwere Infektionen, Chemotherapie, Nebenwirkungen von Medikamenten und sogar extremer Stress. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Haarausfall bei Männern auf andere Faktoren als die erblich bedingte androgenetische Alopezie zurückzuführen ist, ist jedoch recht gering.

Haarausfall bei Frauen

Wie bei männlichem Haarausfall ist auch bei Frauen die häufigste Ursache für Haarausfall bei Frauen ist die androgenetische Alopezie. Das Muster und die Ursache dieses Haarausfalls unterscheiden sich von der männlichen Glatzenbildung. Das Muster des Haarausfalls ist eher diffus, mit weniger Haaren am Scheitel und am Haaransatz. Frauen bemerken in der Regel eine gewisse Ausdünnung im oberen Drittel bis zur Hälfte der Kopfhaut. Der Haarausfall erfolgt allmählich, und es dauert viele Jahre, bis ein signifikanter Haarausfall festgestellt wird.

Kahlköpfigkeit bei Frauen ist erblich bedingt und wird ebenfalls durch die Wirkung von DHT auf empfindliche Haarfollikel verursacht. Die Haarfollikel reagieren empfindlicher auf die Wirkung von DHT, auch wenn der Spiegel der männlichen Hormone niedrig ist. Übrigens wird der Haarausfall in den Wechseljahren, wenn sich der Spiegel der weiblichen Hormone verändert, stärker ausgeprägt. Dies verschafft den geringen Mengen an männlichen Hormonen, die normalerweise bei Frauen vorhanden sind, einen Vorteil.

Neben der androgenetischen Alopezie gibt es noch andere Formen des Haarausfalls, die bei Frauen recht häufig auftreten. Am auffälligsten ist das telogene Effluvium, das auftritt, wenn der Körper etwas Traumatisches und Stressiges durchmacht, wie z. B. eine Geburt oder extreme Unterernährung. Glücklicherweise beginnt sich das Haar zu verjüngen, sobald der Körper wieder in den Rhythmus kommt.


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