Haarausfall Behandlung

Haarausfall stoppen

Hier finden Sie Informationen wie man den Haarausfall stoppen bzw verlangsamen kann.

Die Arzneimittel Propecia (Finasterid) und Regaine (Minoxidil) gegen Haarausfall

Haarausfall wird aufgrund der vielen möglichen Ursachen in Zusammenhang mit anderen Grunderkrankungen nicht separat als Krankheit bezeichnet, die hohe Anzahl an Betroffenen ließe sich aber durchaus mit der einer „Volkskrankheit“ vergleichen.
 
Haarausfall stoppen und Neuwuchs erzielen – das wäre wohl der größte Wunsch derer unter den Betroffenen, die unter dem Verlust ihres Haares regelrecht leiden. Dazu zählen ein erheblicher Anteil an männlichen Betroffenen und vermutlich nahezu alle weiblichen Betroffenen von Haarausfall.
 
Insbesondere seit der Möglichkeit, Werbung via Internet verbreiten zu können, werden viele Mittel mit Aussagen beworben, die versprechen, Haarausfall stoppen zu können. Viele Werbetexte suggerieren sogar eine Garantie auf Neuwuchs. Dabei bewegen sich diese Mittel preislich im gehobenen Bereich, ein Versuch ist somit in der Regel mit teils sogar horrenden Kosten verbunden.
 
Aber sind die vielen frei verkäuflichen Mittel tatsächlich in der Lage, Haarausfall stoppen zu können? Dank Internet hat jeder Betroffene die Möglichkeit, bezüglich eventueller Therapie-Erfolge weltweit im Internet zu recherchieren. Davon sollten Haarausfall Betroffene auch im eigenen Interesse Gebrauch machen, denn hätte es bis dato bahnbrechende Erfolge mit hierzulande bisher unbekannten Mitteln gegeben, wären diese lang ersehnten Nachrichten in Windeseile in einschlägigen Haarausfall-Foren verbreitet und somit nahezu rund um den Globus bekannt geworden. Mit dem Versprechen „Haarausfall stoppen“ setzt das Marketing vieler Unternehmen am Leid der Betroffenen an, Hoffnungen werden geschürt, doch revolutionäre Erfolge lassen bis heute auf sich warten !
 

Haarausfall stoppen mittels Propecia (Wirkstoff Finasterid)

Der Wirkstoff Finasterid gehört zu den Arzneimittelgruppen 5alpha-Reduktasehemmer. Ursprünglich entwickelt zur Behandlung von Prostataerkrankungen hat man sich den „Nebeneffekt“ dieses Mittels zunutze gemacht, um Haarausfall stoppen zu können. Unterdessen ist Finasterid in Form des Arzneimittels Propecia bereits seit Langem zur Behandlung gegen Haarausfall zugelassen. Mit einer Propecia-Therapie lässt sich in vielen Fällen von androgenetischer Alopezie (AGA) Haarausfall stoppen, was durch Studien und insbesondere durch Patientenberichte in Haarausfall-Foren seit vielen Jahren belegt ist.
 
Damit erweist sich Finasterid als das führende erfolgreiche Mittel überhaupt, vielen Betroffenen gelang es bis heute, den Haarausfall stoppen zu können, eine nicht unerhebliche Anzahl unter ihnen hat darüber hinaus sogar von einem gewissen Umfang an Neuwuchs berichtet. Finasterid/Propecia wird offiziell von Dermatologen bei Vorliegen von Haarausfall mit genetischer Disposition verordnet. Allerdings mit dem Wermutstropfen, dass ausschließlich Männer von der Wirkung und dem „Haarausfall stoppen“ profitieren können, da eine Behandlung bei Frauen nicht infrage kommen kann. Finasterid/Propecia wird in Tablettenform dargeboten.
 

Haarausfall stoppen mittels des Regaine (Arzneistoff Minoxidil)

Als Derivat der der Pyrimidinverbindung Kopexil handelt es sich bei dem Arzneistoff Minoxidil im ursprünglichen Sinne um ein sogenanntes „Reservemittel“ bei nicht anderweitig therapierbarem Bluthochdruck. Auch bei Minoxidil hat man sich die „Nebeneffekte“ zunutze gemacht, das Arzneimittel wurde als „Regaine“ von Dermatologen bei Vorliegen der androgenetischen Alopezie verordnet.
 
Heute unterliegt Regaine in Deutschland nicht mehr der Verschreibungspflicht, sondern lediglich noch der Apothekenpflicht. Regaine ist erhältlich als Lösung und als Schaum zum Auftragen auf die Kopfhaut – und dabei für Männer und Frauen in jeweils unterschiedlichen Konzentrationen. Auch durch eine Behandlung mit Minoxidil/Regaine hatten sich viele Haarausfall Betroffene erhofft, ihren Haarausfall stoppen zu können.
 
Leider aber wird diesem Mittel in einigen Fällen (u.a. belegt durch veröffentlichte Anwenderberichte) eine Unverträglichkeit bescheinigt, die mit Hautreizungen und Rötungen in Erscheinung tritt, so dass die Therapie mit Minoxidil aufgrund von unangenehmen Begleiterscheinungen vielfach abgebrochen werden musste.
 
Wer nicht von Hautunverträglichkeiten betroffen ist, erhält mittels einer Therapie mit Minoxidil die Möglichkeit, den Haarausfall stoppen zu können. Insbesondere Frauen wenden diese Therapieform an, da eine Behandlung mit Finasterid bei Frauen ausgeschlossen ist. Männliche Haarausfall Betroffene tendieren offenbar vergleichsweise eher zu einer Behandlung mit Finasterid/Propecia.
 
Finasterid (Propecia) und Minoxidil (Regaine) werden als einzigen derzeit verfügbaren und ärztlich verordneten Arzneimitteln zur Behandlung bei erblich bedingtem Haarausfall nachweisliche Erfolge bescheinigt. Die Möglichkeit, erfolgreich Haarausfall stoppen zu können durch Anwendung von Arzneimitteln, die explizit für diesen Zweck eine Zulassung besitzen, sind demzufolge auch heute noch ausgesprochen begrenzt.

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